
Der Vertriebsleiter Jürgen Schuler empfing die zehn Sieger mit ihren
Familien im neuen Autenrieder Brauereigasthof. Gemeinsam mit Cecilia
Feuchtmayr, der Firmenchefin, überreichte er die Preise an die
freudestrahlenden Kinder. Für den ersten Platz erhielt Ronja Autenrieth
aus Nellingen Eintrittskarten für das Legoland. Ihr Luftballon wurde in
Grafenwöhr - circa 275 Kilometer von Autenried entfernt - gefunden.
Felix Sauter aus Kissendorf, Lea Ackermann aus Neu-Ulm, Stefanie Lintner
aus Burlafingen und Jana Miller aus Anhofen freuten sich über
Eintrittskarten für das Gartenhallenbad in Leipheim. An die weiteren
Gewinner Nina Gebhardt aus Neu-Ulm, Georg Ley aus Rieden, Anna Reich aus
Nersingen, Bernadette Wiedemann aus Kötz und Meike Madel aus Ulm
verschenkte die Schlossbrauerei individuell ausgesuchte Bücher.
Nach
der Verleihung stärkte sich die Runde erst einmal mit kleinen
Köstlichkeiten. Anschließend lud Jürgen Schuler die Gruppe zu einer
kleinen Besichtigung ein und begleitete sie über das Brauereigelände.


Die Schlossbrauerei Autenried präsentierte sich auf der Intergastra in Stuttgart.
Mit zwei völlig unterschiedlichen Konzepten war die Schlossbrauerei Autenried auf der Messe Intergastra , Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Café in Stuttgart vertreten.
Beim „Biergarten der regionalen Vielfalt“ handelte es sich um einen Zusammenschluss aus regionalen privaten Bräuhäusern. Die Präsentationsstände der insgesamt zehn Brauereien umrahmten den authentischen Biergarten, welcher eine Vielzahl von Besuchern lockte. Für die Gastronomie bot dieser Gemeinschaftsstand ein ideales Angebotsspektrum für neue Ideen und die Möglichkeit Informationen aus 1. Hand zu erhalten. So war auch die wachsende Besinnung auf regionale Werte einer der Hauptimpulse für die Träger der Sonderschau. Neben dem Kontakt zum Kunden war auch die Verbindung unter den Ausstellern ein sehr positiver Aspekt. Ohne jeglichen Konkurrenzgedanken wurden Erfahrungen ausgetauscht und dadurch eine lockere fast familiäre Atmosphäre geschaffen.
Die Skulpturenausstellung mit dem Künstler Bernhard Schmid aus Rettenbach war dagegen ein kulturelles Highlight auf der Intergastra. Herr Schmid stellt seit Jahren seine Kunstskulpturen aus Holz auf den unterschiedlichsten Messen aus – immer in Verbindung mit einem Unternehmen. Den Künstler und die Schlossbrauerei Autenried verbinden nicht nur das tägliche Feierabendbier sondern auch der Gedanke an die Natur. Herr Schmid: „Durch das Verstehen des Baumes entsteht die Skulptur, durch das Polieren wird die Skulptur klar und erhält die Tiefe. Nur durch dieses immerwährende Reiben wird die Kraft des Baumes frei erlebbar.“ Die Schlossbrauerei Autenried wirtschaftete seit jahrzehnten in einem ökologisch optimal geschlossenen Kreislauf zertifiziert nach der EMAS-Verordnung EG 761/2001. Das Motto „Zeit-Werte-Überlieferung“ passt ebenfalls perfekt auf die Tradition der Braukunst. Seit Jahrhunderten wird das Reinheitsgebot von Generation zu Generation überliefert und somit die Qualität – den Wert des Bieres gesichert.

„Zeit – Werte – Überlieferung“ ist gleichzeitig die Verbindung vom Künstler zur Brauerei. Dieses Motto passt perfekt auf die Tradition der Braukunst. Seit Jahrhunderten wird das Reinheitsgebot von Generation zu Generation überliefert und somit die Qualität und damit der Wert des Bieres gesichert. Auch die Schlossbrauerei Autenried ist bekannt durch den Werbeslogan „Dem Guten verpflichtet, seit 1650“
Aber nicht nur das Motto, auch die Natur verbindet die beiden Projektpartner. Was heute immer seltener wird, praktiziert die Schlossbrauerei konsequent und wirtschaftet in einem ökologisch optimal geschlossen Kreislauf. So wird ein Teil der Rohstoffe eigens angebaut und anschließend in der eigenen Mälzerei verarbeitet. Der Biertreber als Reststoffprodukt des Brauprozesses ist eine gesunde Nahrungsgrundlage für die eigene Schweinemast im landwirtschaftlichen Betriebsbereich. Dieses Wirtschaftssystem wird seit Jahren immer wieder neu nach der EMAS-Verordnung EG 761/2001 geprüft und zertifiziert.
Philosophie von Bernhard Schmid
Durch das Verstehen des Baumes entsteht die Skulptur, durch das Polieren wird die Skulptur klar und erhält ihre Tiefe. Nur durch dieses immerwährende Reiben wird die Kraft des Baumes frei und erlebbar. Diese Tiefe wird für den Betrachter auch durch die sinnliche Erfahrung des Berührens erfahrbar. Durch die angesprochenen Sinne kann der Baum auch durch den Betrachter wahrgenommen werden. Dadurch können die Erlebnisse des Baumes und der Bearbeitung durch den Betrachter nachvollzogen werden und bleiben kein Geheimnis.
„Es geht um gute Beziehungen und darum, diese wertzuschätzen, ob dies Menschen oder Bäume sind. Denn gute Begegnungen geben den Menschen Vertrauen, Halt und Sicherheit. Dieses gute Gefühl habe ich auch bei der Schlossbrauerei Autenried. Jeden Tag freue ich mich auf mein 18 Uhr Ritual, denn dann wird ein Urtyp Hell geöffnet.“ Erklärt Bernhard Schmid
Hier wird auch die Verbindung zur Autenrieder Brauerei deutlich.
Weiter Informationen zum Künstler Bernhard Schmid finden Sie unter www.singold36.de
Seine Atelier- und Ausstellungsräume können Sie mit Terminvereinbarung besuchen:
89364 Rettenbach - Silbermannstr. 36 - Tel. 08224 804 999

Vor kurzem veranstaltete die Schlossbrauerei Autenried einen besonderen „Trainingstag“ für Vereine. Unter der Leitung von Herrn Dieter Klenk, Trainer und Berater für Marketing und Dienstleistung erwarteten die rund 80 Teilnehmer aus den verschiedensten Vereinen, „Übungen“ zur strukturierten und konzentrierten Entwicklung eines eigenen Veranstaltungskonzeptes. Dies wird in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage immer wichtiger, da in vielen Fällen Veranstaltungen die Grundlage zum Erhalt des Vereins bildet. Als „Macher“ von Veranstaltungen sind Vereine immer stärker gefordert, attraktive Events anzubieten; je attraktiver, desto mehr Besucher und desto leichter lassen sich auch Partner und Helfer finden.
Der Workshop sollte den Vereinen vor allem dazu dienen neue Ideen, Anregungen und Impulse zu sammeln, untereinander auszutauschen und damit jeder sein eigenes unverwechselbares Konzept zu entwickeln. Dies bedeutete sich folgenden, grundlegenden Fragen zu stellen: Was wollen Sie mit Ihrer Veranstaltung erreichen? Wer sind ihre Besucher und welche möchten sie hinzugewinnen? Wie unterscheidet sich ihre Veranstaltung von anderen? Womit erzielen wir den „WOW-Effekt“? Was ist bei der Organisation zu beachten oder wie sieht gute Öffentlichkeitsarbeit aus?
Aber auch spezielle Themen wie beispielsweise Plakatwerbung wurden intensiv diskutiert. Bei der derzeitigen Vielzahl an Veranstaltungen ist es wichtig auf dem „Werbefriedhof“ aufzufallen, das Interesse des Lesers zu wecken und damit nicht nur den Wunsch sondern auch die Aktion eines Festbesuches auszulösen. Die Anzahl derer, die aus persönlicher Verpflichtung an Veranstaltungen teilnehmen, sinkt leider immer weiter. Dem geplanten Event eine entsprechende Attraktivität zu verleihen ist daher unumgänglich.
Um dieser Aufgabe etwas leichter gerecht zu werden, erhielt jeder Teilnehmer eine Mappe mit einer ganzen Reihe interessanter Hilfsmittel wie beispielsweise einer Checkliste für die Veranstaltungsorganisation als Erfolgskompass. Dieser soll helfen von der Idee mit einem roten Faden zum Erfolg zu führen.
Herr Rudolf Feuchtmayr, Geschäftsführer der Schlossbrauerei Autenried GmbH bedankte sich bei den Teilnehmern für das große Interesse und kündigte an, dass weitere Seminare bzw. Workshops im neuen Brauereigasthof geplant werden. Um persönlich am Erfolg der neu entwickelten Konzepte beizutragen, wurde unter den Teilnehmern noch insgesamt 100 Liter Autenrieder Bier verlost.

Mit Stolz ließ Herr Rudolf Feuchtmayr (Geschäftsführer der Schlossbrauerei Autenried GmbH) im Schützenhaus Leipheim mit seinem Jahresbericht die letzen Monate revue passieren. Im Vordergrund stand dabei die Entstehung des neuen Autenrieder Brauereigasthofes mit Wohlfühlhotel. Dieser soll nicht nur als weiteres Standbein dienen sondern vor allem das vielfältige Angebot der Brauerei wie beispielsweise Brauereibesichtigungen mit Bierseminar erweitern. Auch verschiedene Veranstaltungen wie der Praxistag für Veranstalter können im neuen, größeren Gasthof mit Saal und Seminarräumen geplant werden. Herr Feuchtmayr bedankte sich bei seinen insgesamt 71 Mitarbeitern, davon 5 Auszubildende, für die Unterstützung in der turbulenten Bauzeit, in der viele auch andere Tätigkeiten, als der eigentliche Arbeitsplatz beinhaltet, verrichten werden mussten. Aber auch denjenigen wurde gedacht, die währenddessen für die Mehrarbeit in der Brauerei zur Stelle waren.
Auf die Veranstaltungen des Jahres 2009 konnte die Schlossbrauerei Autenried ebenfalls positiv zurückblicken. Neben Ausstellungen wie beispielsweise die Verbraucherschau in Weißenhorn oder dem „Tag der Region“ im Legoland stand auch das mittlerweile zur Tradition gewordene Brauereihoffest am „Tag des Bieres“ wieder auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein, einem abwechslungsreichen Programm und vielen Attraktionen zog es wieder mehrere tausend Besucher zur gemütlichen Einkehr nach Autenried.
Das Jahr 2009 wurde auch durch viele Auszeichnungen geprägt. Zum neunten Mal erhielten die Autenrieder Biere von der DLG den „Preis der Besten“ in Gold, die zur Zeit höchste Auszeichnung für Bier in Deutschland. Bei der DLG-Prüfung bekam das Unternehmen für seine eingereichten Biere fünfmal Gold und zweimal Silber. Beim weltweitgrößten Bier-Contest, dem European Beer Star Award erzielte in der Kategorie Helles/Lager das Autenrieder Hell die Silbermedaille ebenso wie das Autenrieder Zwickel in der Kategorie Helles und Bernsteinfarbenes Kellerbier. Außerdem wurde der Autenrieder Leonhardi Bock mit der Bronzemedaille in der Kategorie Dunkler Bock ausgezeichnet. Die Schlossbrauerei Autenried war mit diesen drei Auszeichnungen die erfolgreichste Brauerei unter allen Teilnehmern.
Auch in diesem Jahr wurden Mitarbeiter für Ihre langjährige Treue geehrt: für 10 Jahre Herr Stephan Helget, für 20 Jahre Herr Dieter Mifka und Herr Fernando Marinaci, für 25 Jahre Herr Roland Krätschmer, Herr Manfred Lohr und Herr Johann Uhl und für 35 Jahre Herr Johann Kollmann. Besonders hervorzuheben ist das Jubiläum von Herrn Johann Schuler. Er ist am 01.09.1969 als Auszubildender in die Schlossbrauerei eingetreten. Vom Lehrling zum Kaufmännischen Leiter mit Prokura ist Herr Johann Schuler eine Institution in der Schlossbrauerei Autenried. Herr Schuler betreut die Lohn- und Finanzbuchhaltung bis zur fertigen Bilanz. Im EDV-Bereich entwickelte er maßgeblich mit den Softwarelieferanten ein Brauerei- und Getränkehandelprogramm, welches in der Branche führend ist.
In der heutigen wirtschaftlichen Situation ist es nicht mehr selbstverständlich einen Arbeitsplatz zu haben. Deshalb bedankte sich zum Abschluss Herr Martin Wörner (1. Braumeister) im Namen aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei Familie Feuchtmayr und sicherte ihnen auch weiterhin die Treue der Belegschaft zu.
Schlossbrauerei Autenried kürt Sieger des Luftballonwettbewerbs 
Freudestrahlende Kinder nehmen jetzt die Preise des Luftballonwettbewerbs der Schlossbrauerei Autenried entgegen. Im Rahmen des Brauerfestes am 24. April schickten fast 500 Kinder gasgefüllte Luftballons auf die Reise.
Der Firmenchef Rudolf Feuchtmayr begrüßte die 10 Gewinner mit ihren Eltern in der Schlossbrauerei und überreichte gemeinsam mit Vertriebsleiter Jürgen Schuler die Preise an die kleinen Gewinner. Diese freuten sich über Eintrittskarten für das Legoland und das Gartenhallenbad Leipheim sowie über Bücher und T-Shirts. Anschließend machte Jürgen Schuler mit der Gruppe einen kleinen Rundgang durch die Brauerei.
Fünfzehn Auszubildende zum Brauer und Mälzer, aus Schwaben und Oberbayern, legten jetzt in der Schlossbrauerei Autenried ihre Gesellenprüfung mit Erfolg ab.

Erstmals erfolgte die Abnahme nach neuer Prüfungsordnung, die mehr praktisches und handwerkliches Können abverlangt. Insgesamt sechzehn Prüfer bestellte die Handwerkskammer Schwaben und Oberbayern, um die angehenden Brauer und Mälzer auf ihre fachlichen und praktischen Kenntnisse zu Prüfen. Der Brauer und Mälzer ist in der heutigen Zeit meist Bediener komplexer Anlagen und übernimmt immer häufiger Kontrollaufgaben. Dazu gehört es zum Beispiel bei der Bierherstellung die einzelnen Arbeitsschritte zu verfolgen, anfallende Veränderungen abzuschätzen, auf diese zu reagieren und auf den jeweiligen Prozess Einfluss zu nehmen.
„Labortechnik“ und „Mechatronic“ sind die neuen Aufgabengebiete, in denen sich die Prüflinge beweißen mussten. Ein Schwerpunkt lag auf dem Finden und Beheben von Fehlern an verschiedenen Anlagenbereichen. Aber auch Fragen in den klassischen Bereichen „Rohstoffe“, „Herstellen der Bierwürze“, „Vergärung“, „Abfüllung“ und „Anlagentechnik“ waren Teil des Examens. Ein Prüfling erbrachte sogar herausragende Leistungen und wurde zum überregionalen Leistungswettbewerb vorgeschlagen.
Als Prüfungsort eignet sich die Schlossbrauerei Autenried ganz besonders. Sie verfügt über das gesamte Spektrum der Abnahme, von der Mälzerei und den Siloanlagen über die Bierherstellung und Produktion alkoholfreier Getränke bis hin zur Schankanlagentechnik.
Zum Schluss bedankte sich Geschäftsführer Rudolf Feuchtmayr bei den Prüfern und sprach ihnen ein hervorragendes Fingerspitzengefühl bei der Fragen- und Aufgabenstellung aus. Den frischen Gesellen wünschte er für ihre zukünftige Laufbahn viel Erfolg.
Autenrieder Privater Brauereigasthof mit Bier- und Wohlfühlhotel

